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Öldialyse-Verfahren als Innovative Filtertechnik

Öldialyse-Verfahren

2015 Geniale Erfindungen haben es im ständig steigenden Wettbewerb der freien Marktwirtschaft bekanntlich nicht immer leicht, denn Einsparungen bei Materialien und Rohstoffen sind Herstellern aber auch Produzenten oftmals ein Dorn im Auge. Hätten Sie gewusst, dass allein innerhalb Deutschlands jährlich circa 45 Millionen Ölwechsel an Kraftfahrzeugen durchgeführt werden? Hierbei fallen nicht nur erhebliche Kosten an, welche Fahrzeughalter aufbringen müssen, die schnell mehrere Milliarden Euro verschlingen, sondern auch wertvolle Ölressourcen. Genau hier soll eine geniale Idee wirksame und effektive Abhilfe schaffen, doch diese unter der Bezeichnung Öldialyse-Verfahren entwickelte Methode trifft nicht bei allen auf positive Resonanz. Dabei sind mittels eines Öldialyse-Verfahrens nicht nur Einsparungen für einen zwingend erforderlichen Ölwechsel möglich, sondern würden gleichfalls kostbare Ölressourcen gespart, denn mittels einer solchen Methode könnte das Motorenöl gänzlich einfach gefiltert sowie gereinigt werden. Doch den Herrschaften in den Chefetagen namhafter Mineralölkonzerne aber auch der Automobilbranche sehen in diesem Öldialyse-Verfahren einen Feind, welcher auf äußerst effektive Art und Weise versucht, die eigenen Umsatzzahlen zu reduzieren.

Das Öldialyse-Verfahren aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet!

Beim Öldialyse-Verfahren, welches von Experten der IMT GmbH entwickelt sowie in einer gemeinsamen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Männl Elektonik umgesetzt wurde erweist sich letztendlich als eine äußerst wirksame aber auch kosteneinsparende Methode, welche Motorenöl auf effektive Weise reinigt. Hierbei kommt ein spezieller Filter zum Einsatz, welcher alle im Gebraucht-Öl vorhandenen Fremd- und Verschleißstoffe, welche sich unweigerlich angesammelt haben auf äußerst wirksame Weise beseitigt. Der Vorteil dieser Methode ist insbesondere darin zu sehen, dass hierdurch alle chemischen Bestandteile erhalten bleiben und gleichzeitig die in der Reinheitsklasse ISO 4406 festgeschriebenen Werte eingehalten werden. Ebenfalls wird dank dieses Öldialyse-Verfahrens der Abbau der Additive, welche durch den alltäglichen Gebrauch des Motorenöls mittels kolloiden Kohlenstoffs (Graphen) wirksam ausgeglichen werden. Somit werden nicht nur wertvolle Naturressourcen (Öl) geschont, sondern zugleich ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt geleistet, welche selbst zukünftigen Generationen weitreichende Perspektiven ermöglichen.

Aus der Sicht der Mineralölkonzerne und Automobilhersteller betrachtet!

Bereits seit dem Jahre 1996 versucht ein ehrgeiziger sowie hoch motivierter Schmierstoff- und Filterexperte mit dem Namen Markus Kemper aus Sachsen-Anhalt eigens vom ihm entwickelte Spezialfilter, welche ein derartiges Öldialyse-Verfahren ermöglichen verzweifelt am Markt zu etablieren. Wenn doch immer alles so einfach wäre, denn mittels dieses Verfahrens lässt sich gebrauchtes Motorenöl auf wirksame Art und Weise entsprechend filtern, so dass dieses anschließend weiter verwendet werden kann. Klingt eigentlich gut, doch da gibt es eine Sache, welche nur äußerst schwierig aus den Weg zu räumen ist. Den Herren in der Chefetage großer Mineralölkonzerne aber auch denen aus der Automobilbranche sind die hierdurch erzielten Vorteile sprichwörtlich gesagt ein Dorn im Auge. Es geht schließlich um Gewinne in Millionenhöhe, welche ihnen durch dieses Öldialyse-Verfahren entgehen könnte, denn anstatt neues Motorenöl kaufen zu müssen, könnte dieses aufgrund einer speziellen Filtertechnologie wieder verwendet werden.

Die Ängste der Mineralölkonzerne vor Umsatzeinbußen als Blockade für innovative Lösungen!

Aus einer genialen Idee oder noch besser gesagt äußerst effektiven Erfindung entwickelte sich ein echtes Desaster, denn neben einigen technischen Problemen, welche insbesondere neuere Modelle von Kraftfahrzeugen betraf, da der vorhandene Platz im Motorraum kaum Spielraum ermöglichte, um einen solchen Filter nachträglich einzubauen kamen noch die Streitigkeiten mit Automobilherstellern und Fachwerkstätten hinzu. Ganz zu schweigen von den teils berechtigten Ängsten seitens der Führungsebenen namhafter Hersteller von Kraftfahrzeugen sowie Mineralölkonzernen, welche dank dieser vielversprechenden Erfindung enorme Umsatzeibußen befürchten, wird sich dieses Öldialyse-Verfahren nur sehr schwierig oder erst gar nicht durchsetzen können. Denn selbst führende deutsche Automobilhersteller darunter die Volkswagen AG sehen in dieser Idee keinerlei positive Effekte auf den Ölzustand in Kraftfahrzeugen!

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